Großvenediger (3666 m)
Ein Vorhaben zur Erkundung späterer Rouren sollte über die Kürsinger Hütte zum Gipfel aufgestiegen werden.
Daraus wurde dann aber nichts. Grund:
Auf der Nordseite kam so viel Schnee, dass der Wirt die Hütte nur mit Heli verlassen konnte und ein Zustieg bei so viel Schnee nicht nur eine große Herausforderung ist, sondern wegen der Lawinengefahr nicht umgesetzt werden sollte.
So zogen wir wieder ab und umfuhren das Massiv um im Süden zu den Dolomiten eine Ersatztour anzugehen.
In Hinterbichl angekommen wurden wir angesprochen, was wir denn hier wollten. Es stellte sich heraus, dass wir es mit einem einheimischen Bergführer zu tun hatten und dieser sich anfangs sehr abweisend verhielt.
Als ich im sagte, dass ich selbst Hochtourenführer bin und wir für künftige Sektionsfahrten Erkundungen einholen wollten, wurde dieser dann außergewöhnlich freundlich und gab uns sehr bereitwillig viele interessante und auch wichtige Informationen.
Z. B. auch, wann wir in den nächsten Tagen einen Gipfelsturm machen könnten.
So entschlossen wir uns, doch die Tour anzugehen und er sollte mit dem Zeitfenster recht behalten und wir erreichten den Gipfel.

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Das Auto liesen wir im Ort stehen, packte die Sachen und gingen zur Johannishütte (2121 m).
Eine schöne und gepflegte Hütte mit freundlichem Hüttenpersonal. Zu dieser Jahreszeit aber nicht anders zu erwarten: fast keine Gäste. |
 Defreggerhaus (2962 m) Die Hütte war bereits in der Winterpause. |
 Eingang zum Winterraum.
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Weitsicht. Der Großglockner ist zum Greifen nah.
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 Blick in die Auf- und Abstiegsroute. |

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Wieder zurück kurz vor der Hütte.
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 Nach dem Abstiegfuhren wir über Matrei in Osttirol, St. Veit in Defereggen, Obersee, zum Passo Stalle ins Antholzer Tal. |
 In Brixen bei einem Aperitif wurde die Tour abgeschlossen.
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