Treffen zum 10. Todestag von Günter Jung
Am Wachsenrasen (Rennsteig) trafen sich am Sonntag, 29.06.2014, wieder die Gefährten von Günter zum jährlichen Gedenken.
Einige reisten bereits am Samstag an der Silberwiese an.
Einen sehr guten Überblick erhält man im Artikel von Cindy Heinkel im Freien Wort -
Gesamtausgabe 30.06.2014, Seite 3 (PDF)
Ein Danke an die Organisatoren Andreas Bahner, Olaf Kühn, Constanze Just und opa.
 Vorbereitung der Versorgung durch Andreas Bahner |
 Hüttenidylle
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 Markus Walter trifft ein |
 Ausblick von der Silberwiese nach Süden |
 Pema Doma Sherpa aus dem Nepal kommt an |
 Auch Christian Walter ist dabei |
 Am Abend ... |
 und am Morgen auf der Silberwiese |
 Sammeln am Gedenkstein |
 Mit dabei der 2. Vors. Sektion Inselberg: Stefan Herwig (3.v.l.) |

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 Verweilen am Stein |
 Markus Walter, opa Andreas Just, Wolfgang Heichel, Christian Walter (v.l.n.r.) |
 Gespräche |
 Tibetische Gebetsfahnen werden angebracht durch: |
 Markus, Christian und Pema |

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Unten die Ansprache des Vorsitzenden zum Gedenken: |
Servus Günter,
jedes Jahr um den 1. Juli herum treffen wir uns am Wachsenen Rasen am Rennsteig.
Du weißt schon, wegen Dir.
Wir treffen Bekannte und Freunde aus Deinem Leben.
Quatschen etwas, Wandern, Klettern, fahren Rad und Bräteln etwas.
Meist sind es herrliche Thüringer Bratwürste unserer Lieblingsfleischer
und eben diese Brätl.
Genau, die Dir auch geschmeckt haben.
Manchmal sind wir weniger als 10 Teilnehmer. Manchmal auch viel mehr.
Es kam auch schon vor, dass in der Dunkelheit Besuch aus dem Tal nach oben mit einer Gitarre kam und uns ein Ständchen spielte.
Und jedes Mal gibt es wieder eine Episode zu erzählen. Über alle möglichen Dinge die einen Bergsportler so interessieren, wird gesprochen.
Die meisten verdrücken sich dann am Abend wieder nach Hause. Einige bleiben über Nacht am Rennsteig oder in einer Hütte in der Nähe, beim Lagerfeuer und den üblichen bergsteigerischen Aktionen.
Du weißt schon. Es wird dann scheinbar wie früher, als wir alle in der Natur noch mehr die Seele haben baumeln lassen.
Als wir nicht so von unserer Umwelt von einem Event zum nächsten getrieben wurden.
In dieser Situation schwelgen wir in Erlebnissen von Früher und irgendwie wünscht man sich so manches davon wieder.
Ach Günter, in einem Punkt beneide ich Dich:
Du hast Deine Ruhe und wirst nicht mehr getrieben.
der opa
Ein ergänzender Artikel aus der -
Lokalausgabe Freies Wort Ilmenau vom 30.06.2014 (PDF)